Imprint
- First name
- Oliver
- Last name
- Lindner
- Street address
- Schützenhausstr 70
- Postcode
- 65510
- Town
- Idstein
- Country
- DE
- Phone number
- +49612654258
- Email address
- Ponyhof.lindner@gmail.com
- Local Tax Number
- 00484200208
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| Monday | closed
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| Wednesday |
05:00 PM – 09:00 PM
Kitchen
05:00 PM – 09:00 PM
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| Thursday |
05:00 PM – 10:00 PM
Kitchen
05:00 PM – 09:00 PM
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| Friday |
05:00 PM – 10:00 PM
Kitchen
05:00 PM – 09:00 PM
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| Saturday |
05:00 PM – 10:00 PM
Kitchen
05:00 PM – 09:00 PM
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| Sunday |
12:00 PM – 09:00 PM
Kitchen
12:00 PM – 08:00 PM
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Betriebsurlaub 27/06/2026 – 09/07/2026 |
closed
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Ab dem 10. April heißt es bei uns: Friday Vibes ! Unsere neue Veranstaltungsreihe löst den Wilden Freitag ab und sorgt für entspannte Abende zum Ausklingen der Woche – mit Musik, guter Stimmung und ganz viel Wohlfühlatmosphäre.
Für besondere Stimmung sorgen drei großartige Künstler:
Phantomherz
Markus „Macky“ Müller
Mirko Santocono
Jeder von ihnen bringt seinen ganz eigenen Charme und Stil mit – genau die Mischung, die wir uns gewünscht haben!
Unser kleines Idstein Live: Ideal für alle Live-Musik-Liebhaber, die nicht immer auf große Konzerte gehen möchten, aber die besondere Atmosphäre von Gitarrenklängen, guter Musik und ein bisschen Innenstadt-Feeling genießen wollen – ganz entspannt mitten im Wald.
Welcher Künstler an welchem Freitag auftritt, wird rechtzeitig bekannt gegeben. Sobald das Wetter mitspielt, finden die Abende selbstverständlich auch auf der Terrasse statt.
Wilder Freitag – Sommerpause 🌿🦌
Der Wilde Freitag, an dem es ausschließlich Wildgerichte gibt, macht eine Sommerpause bis zum 02.10.2026.
Jeden Freitag steht - von O bis O - (Oktober bis Ostern) der besondere Geschmack von Wild im Mittelpunkt – von klassischen Gerichten bis hin zu kreativen Spezialitäten. 🤤
👉 Ab dem 02.10.2026 startet der Wilde Freitag wieder wie gewohnt mit einem reinen Wild-Menü am Freitag.
Der Termin darf gerne schon vorgemerkt werden. 💛
Die meisten Gäste glauben, der Ponyhof sei einfach ein Restaurant im Grünen.
Ein Ort für gutes Essen, ein kühles Bier und eine kleine Auszeit vom Alltag.
Aber eigentlich begann die Geschichte dieses Hauses lange bevor hier das erste Schnitzel gebraten wurde.
Mehr als 120 Jahre früher.
Damals stand hier kein Restaurant. Keine Terrasse, keine Speisekarte, kein Küchenduft.
Stattdessen trafen sich hier Männer des Idsteiner Schützenvereins, der bereits 1862 gegründet wurde. Ende des 19. Jahrhunderts suchte der Verein nach einem festen Ort für seine Treffen und Übungen.
So entstand im Jahr 1903 an genau dieser Stelle das Idsteiner Schützenhaus – mit einem eigenen 300-Meter-Schießstand, weit draußen vor der Stadt. Damals war dieser Ort noch viel abgeschiedener als heute. Die heutige Schützenhausstraße war ursprünglich nur ein Weg entlang des Wolfsbachtals. Erst später bekam sie ihren Namen – nach genau diesem Gebäude.
Doch schon damals hatte dieser Platz etwas Besonderes.
Menschen kamen hier zusammen.
Zum Training.
Zu Festen.
Zu gemeinsamen Abenden.
Vielleicht wusste damals noch niemand, dass dieser Ort einmal eine ganz andere Rolle spielen würde.
Aber rückblickend scheint es fast logisch.
Denn manche Orte sind einfach dafür gemacht, dass Menschen zusammenkommen.
Und genau das ist hier bis heute so geblieben.
Mit den Jahren veränderte sich das Leben rund um das alte Schützenhaus.
Die Zeiten der Schießstände wurden ruhiger, das Vereinsleben verlagerte sich immer mehr in die Stadt – doch das Gebäude blieb. Und wie so oft bei besonderen Orten passierte etwas Interessantes:
Das Haus begann, sich neu zu erfinden.
Langsam wurde aus dem alten Vereinsheim ein Ort, an dem Menschen nicht nur zusammenkamen, um einem Hobby nachzugehen – sondern einfach, um zusammen zu sein.
Irgendwann hielten hier die ersten Gäste Einzug.
In den 1970er Jahren begann an diesem Ort die Gastronomie. Aus dem Schützenhaus wurde das
„Alte Schützenhaus Restaurant Ponyhof“.
Der Name kam nicht von ungefähr.
Damals standen tatsächlich Ponys auf dem Gelände, auf denen Kinder reiten konnten. Auf dem Parkplatz gab es zusätzlich ein kleines Kinderkarussell. Familien kamen hierher, Kinder lachten, Eltern saßen im Grünen – der Ponyhof wurde ein Ausflugsziel.
Ein Ort, der leicht war.
Lebendig.
Und voller Bewegung.
Doch dieses Haus war nie ein Ort, der einfach stehen blieb.
Es wurde von verschiedenen Betreibern geführt, immer wieder neu gedacht, verändert, ausprobiert. Jede Zeit brachte ihre eigene Idee davon mit, was dieser Ort sein könnte.
Dann kam eine Zeit, über die wir heute nur wenig wissen.
Aus uns nicht ganz geklärten Gründen wurde der Betrieb irgendwann eingestellt.
Das Haus stand für längere Zeit leer.
Ein Ort, der einmal voller Leben war, wurde still.
Erst um 1985 begann ein neues Kapitel:
Der Vater übernahm das Restaurant.
Der Grund und Boden blieben im Besitz des Turnvereins,
das Gebäude selbst kam in die Familie.
Durch den Ausbau der Versorgungsleitungen durch den Turnverein
wurde überhaupt erst die Grundlage geschaffen,
den Betrieb wieder aufzunehmen
Und doch:
Es war kein wirklicher Neuanfang.
Das Haus hatte über Jahre gelitten.
Es fehlte an Pflege – im Gebäude wie im Betrieb.
Nicht auf einmal.
Sondern Schritt für Schritt.
Kleine Dinge, die nicht gemacht wurden.
Bereiche, die vernachlässigt wurden.
Und ein Betrieb, der nie wirklich eine klare Richtung fand.
Und genau das spürten die Menschen.
Man ging nicht mehr einfach hin.
Man überlegte.
Und irgendwann blieb man weg.
Das Haus blieb schwierig.
Die Lage besonders – aber nicht einfach.
In den 1990er Jahren wurde es dann noch einmal ganz anders.
Für einige Jahre wurde daraus die Musikkneipe „Daytona“.
Ein neuer Versuch, wieder Leben in das Haus zu bringen- und Menschen kamen wieder.
Und für einen Moment schien es, als könnte genau das funktionieren.
Doch auch das war nur ein Abschnitt.
Und nicht die Lösung.
Mit der Zeit verlor das Haus immer mehr von dem, was es einmal ausgemacht hatte.
Es wurde weniger gepflegt, weniger weiterentwickelt – und irgendwann wirkte es auf viele Menschen eher abschreckend als einladend.
Ein Ort, der eigentlich für Begegnung gemacht war,
wurde zu einem Ort, an dem viele vorbeigingen.
Man kannte ihn.
Aber man ging nicht mehr hin.
Und genau so blieb es lange...
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